• Kaffeezeremonie und Dreharbeiten im Wohnzimmer – Besuch im SOS-Kinderdorf Addis Abeba

    Endlich in Addis Abeba, endlich wieder ein richtiges Bett und unser erster Besuch in einem SOS-Kinderdorf steht auf dem Programm! Nach einem äthiopischen Frühstück machen wir uns auf den Weg zum Kinderdorf in der Hauptstadt des Landes. Auf der Fahrt dorthin verlassen wir uns – wie so oft – auf unsere Navigationssoftware, die uns einen großen, äußerst steilen Berg hochlotsen möchte. Doch genau dieser Berg macht uns einen dicken Strich durch unsere Anfahrt zum SOS-Dorf – erst einmal. Dem weißen Micra geht wieder mal die Puste aus. Mehr als ein Dutzend Menschen sammeln sich blitzschnell ums Auto. Obstverkäufer, Kinder, Frauen, Polizisten, Obdachlose. Gemeinsam schieben wir das Auto auf den „Gipfel“ –  zum Boxenstopp. [Mehr…]

  • Bei den Goldgräbern in „El Beer“

    El-Beer-Schild-3946Wir denken an die 40 Peitschenhiebe, die bei Alkoholbesitz im Sudan fällig werden, als wir diesen Ortsnamen lesen: „El Beer„. Sofort steht fest: hier müssen wir anhalten. Auch unser freundlicher Helfer, 80km nördlich an der sudanesischen Grenze hatte diesen Ort als Rastplatz empfohlen – nur dachten wir da ihn falsch verstanden zu haben.

     

     

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  • Wadi Halfa – Grenzstadt am Nassersee

    IMGP3351_Wadi_Halfa_Hotel_Cangan_InnenhofWir checken ein im Hotel Cangan in Wadi Halfa und bekommen die besten Zimmer: im ersten Stock mit kleinem Balkon und Ausblick.

    Das Cangan ist uns als „noch das akzeptabelste“ Hotel am Ort empfohlen worden – dabei ist es wie die meisten Hotels hier, weit über seinem Zenit.

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  • Klein aber oho! Die kleine Pyramide.

    Nach Begrüßung und Kennenlernen gestern, starteten wir heute unsere ersten TapeTour-Dreharbeiten in Afrika.

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  • Erste Station in Afrika – Die Kleine Pyramide in Luxor / Ägypten

    kleine-pyramide-luxor-egypt-P2440Als wir in Luxor ankamen, war unser erster Weg zu „Die kleine Pyramide„. Dort empfing uns Ingrid Wecker, die gerade vom Luxor-Marathon zurück kam – sie war die Vierteldistanz mitgelaufen. Ingrid leitet Die kleine Pyramide vor Ort in Luxor. Im Mittelpunkt der Arbeit des Vereins mit Hauptsitz in Trier steht das Bedürfnis jedes Kindes nach Gesundheit und Bildung. Über Patenschaften werden zuerst der Lebensunterhalt der Familie, der Schulbesuch und die medizinische Versorgung finanziert.

     

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  • „The small pyramid organization Luxor“ – Danke!

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    An die zwei viel zu kurzen Tage in Luxor denken wir gern zurück. Besonderen Dank für den herzlichen Empfang und die tolle Unterstützung für unser Projekt.

    Vielen Dank für das tolle Feedback und den schönen Artikel über unseren Besuch! (wir hängen hinterher mit der Berichterstattung- unser Artikel und Fotos folgen)

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  • TapeTour, auch eine „Afrika-Rally“

    Es ist schon ein bißchen verrückt, was sich Andi, Emel, Martin, Patrick und Thomas da vorgenommen haben. Denn neben der Arbeit für ihr Projekt „Kinderfragen gehen auf Reisen„, sind sie auch selbst auf einer Reise, die sicherlich viele Überraschungen und Begegnungen bereit hält – und das ist ausdrücklich gewollt. Unter dieser Einleitung gibt’s den aktuellen Reiseblog für alles abseits des Hauptprojekts (die restlichen Berichte werden noch nachgereicht). Zirka 1x pro Tag gab es zudem eine aktuelle Kurzmeldung via http://twitter.com/tapetour (kein Login nötig), auch per Facebook www.facebook.com/tapetour.

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  • Endlich in Afrika!

    Wegweiser-Aegypten-2629Nach der Unterquerung des Suezkanals -vom Sinai kommend– sind wir endlich geografisch offiziell in Afrika! Nun bekommen wir mit, was Susanne Mlasko und Wil Tondok mit Ihren Ratschägen „NIEMALS IN DER NACHT FAHREN“ meinten:

    Die Ägypter schalten nachts ihr Licht nicht an. Erst, wenn ein Fahrzeug entgegenkommt wird das Fernlicht aufgeblendet, damit man auf jeden Fall gesehen wird. Das System erschließt sich uns nicht ganz und so fahren wir mit gewohntem Abblendlicht weiter. Es ist ein wahrer Höllenritt.

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  • Als deutsche Gastarbeiter in Sharm el Sheik – Sinai

    Nach passieren der aegyptischen Grenze, fahren wir auf den Sinai. Unsere Route fuehrt entlang des Roten Meeres, gen Sueden. Der erste Abschnitt dieser Strecke erscheint uns landschaftlich besonders spektakulaer. [Mehr…]

  • Ägypten – „Only for Diplomats“

    Grenzübergang-Aegypten-1673Nach durchgefahrener Nacht erreichen wir den Grenzübergang Taba-Eilat gegen drei Uhr nachts. Die Ausreise aus Israel ist, wie für eine Ausreise üblich, relativ reibungslos. Bei der Einreise nach Ägypten werden wir erst mal komplett untersucht. Alles Gepäck ausräumen, Taschen öffnen, röntgen.

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  • Mit Scotty im Maschinenraum

    Scottie-Maschinenraum-MittelmeerEs ist schon faszinierend so ein Schiff. Wir sind an Bord eines RoRo-Frachters, das bedeutet Roll-on-Roll-off – ein Frachtschiff, auf das die Kontainer zusammen mit den Lastern rollen. 160 LKW passen auf das Schiff – und wir. Unsere Micras stehen in einer kleinen Ecke unter Deck, an die sowieso kein Laster gepasst hätte. Ausserdem sind wir alle vier mit aufs Schiff gekommen – damit sind wir vier von nur zwölf Passagieren – für mehr „Fahrer“ ist dieses Schiff nicht zugelassen. [Mehr…]

  • Mit dem Frachtschiff ab Iskenderun?

    tapetour-Thomas-Andi-0982_1Da saßen wir nun bei Frühstück in Iskenderun – im letzten türkischen Zipfel kurz vor Syrien – und werden plötzlich in gutem Deutsch angesprochen. Es ist Stephan aus Schwaben, gleichzeitig aus Bulgarien, der Türkei, Dubai, Irak und Syrien. Wir kamen kaum noch mit wo er überall lebt, arbeitet und arbeitete. Iskenderun ist soetwas wie sein Winterquartier. Direkt am Mittelmeer hat man hier auch im  Januar mildes Klima und sanften Sonnenschein. Im Sommer allerdings sei es kaum auszuhalten, dann fliehen auch die Bewohner in die Berge im Hinterland, die Syrien von der Türkei trennen. [Mehr…]

  • Deutsche Kinder im Kasten

    logo weißDie Dreharbeiten mit den Kindern aus den Schulen in Deutschland sind abgeschlossen. Die Clips wurden von Emel in Zusammenarbeit mit Marco von der filmbutze development Medienproduktion gesichtet, ausgewählt, geschnitten und bearbeitet. Zusammen mit Emel gehen sie Ende Januar auf die Reise nach Äthiopien, wo Emel an Bord eines der Micras gehen wird, um sie Kindern quer durch Afrika zu präsentieren.

    An dieser Stelle noch einmal herzlichen Dank an alle Kinder und Schulleitungen für die gute und spannende Zusammenarbeit. Wir sind gespannt, welche Antworten und Eindrücke wir aus Afrika mitbringen können.

  • Eine Geschichte aus 100.000 und 505 Kilometern

    Brücke über den BosporusWir brachen gegen 8 Uhr in Istanbul auf. Vor dem endgültigen Abschied aus Europa, bereitete uns der Weiße Zwerg auf der Brücke über den Bosporus mit aufflackernder Ölstandsanzeige trotz vorheriger Kontrolle wieder Sorgen: Eine kurzes Standstreifen-Intermezzo bei morgendlichen Berufsverkehr war von Nöten. Der Ölstab sprach allerdings eine andere Sprache und so setzten wir unsere Reise fort. [Mehr…]

  • Plunder, Planung & Pakete am Bosporus

    IMGP0350_1Als wir gegen vier Uhr endlich ankamen, erwartete uns Istanbul im nebligen Dämmerschlaf. Das Hostel im Stadtteil Sultanahmet war schnell gefunden und trotz der späten Stunde ließen wir es uns nicht nehmen, einen ersten kurzen Spaziergang in dieser tollen Atmosphäre zu unternehmen.

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  • Aktuelle Infos

    Aktuelle Kurzmeldungen zu unserer Lage findet ihr künftig ca. 1x am Tag unter

    http://twitter.com/tapetour

    Kein Login nötig.

  • Thessaloniki – Istanbul, Bosporus in mystischem Nebel

    Istanbul-im-Nebel-0350-1Mit Afrika als Ziel absolvierten wir Europa im Schnelldurchlauf. Leider nicht schnell genug, so dass wir den anvisierten Frachter von Lavrio nach Haifa nicht mehr nehmen konnten. So ließen wir uns in Thessaloniki nieder um kurz Kraft und Schlaf zu tanken und am kommenden Tag nach Istanbul aufzubrechen. Alternativen um Syrien zu umschiffen sind in der Türkei zu finden, denken wir.

    „Fahrerei, Frachtschiff, Fahrzeugschein und ein gepimpter Öldeckel…“:

     

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  • Europa im So-schnell-wie-möglich-Durchlauf

    TapeTour-0173_1„Es ist ein bißchen seltsam zu sehen Deutsche in so eine uralte Auto …“, so die Begrüßung eines serbischen Mautbeamten – doch von vorn:

    es war ein langer Tag. Er begann in München am 3.1. um 8:30Uhr und endete am 4.1. gegen Abend in Thessaloniki. Thessaloniki? Wollten wir nicht nach Lavrio und dort auf das Frachtschiff nach Israel? Ja – aber daraus wurde zunächst nichts.

     

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  • Ilmenau – Forchheim – München

    Forchheim--0135_1Das kennen wir schon. Große Vorsätze, weite Pläne, ausschweifende Ziele und einen gigantischer Start. Als wir vor ein paar Jahren unter ähnlichen Voraussetzungen von Forchheim nach Wladiwostok aufbrachen, schafften wir es am ersten Tag gerade einmal nach Regensburg. Von diesem Aspekt gesehen wirkt der unwahrscheinlich gigantische Streckenabschnitt Forchheim-München (auf dem Weg Richtung Kapstadt) mit seinen ca.200km geradezu monströs – auch wenn wir es eigentlich heute schon bis Ljubljana schaffen wollten. Immerhin, damals erreichten wir, wenn auch mit Verlusten unser Ziel im ganz fernen Osten.

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